Ich möchte
… auch einen Computer haben, bei dem man nach längerer Zeit der Benutzung eine neue Funktion entdecken kann, bei der man schwören kann, dass man vorher nichts davon gewusst hat. g Wunder geschehen alle Tage!
… auch einen Computer haben, bei dem man nach längerer Zeit der Benutzung eine neue Funktion entdecken kann, bei der man schwören kann, dass man vorher nichts davon gewusst hat. g Wunder geschehen alle Tage!
unsere werbemaßnahmen sind zwar im wahrsten sinn des wortes gigantisch groß, wir sind aber dennoch so verzweifelt, daß wir darauf nochmals explizit hinweisen müssen. könnte ja sein, daß sonst keiner zum himmel schaut.
iTunes Ich liebe iTunes…. Aber manchmal wünschte ich mir, es könnte noch etwas mehr als es jetzt schon kann.
Ich habe es mir hier in Irland zur Gewohnheit gemacht, jeweils am Donnerstag «The Guardian» zu kaufen, eine britische Zeitung. Am Donnerstag erscheinen jeweils die «Online»-Spezialseiten.
Die Aranier scheinen einen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen haben (warum klingt das jetzt noch vertrauter?), der ihnen im Tausch gegen ihre Seele beständig gutes Wetter beschert, so dass sie ungestört tonnenweise Touristen abfertigen können.
(Hmm … es gibt vielleicht eine Erklärung …) Warum kriegt man hier das Essen nur in Verpackungen, die allein mit einer mindestens vierköpfigen Familie in angemessener Zeit aufgebraucht werden können? Wird sich zwar nicht auf Irland allein beschränken, doch die Menge der Lebensmittel, die ich hier wegschmeisse, weil sie nach kurzer Zeit verderben, finde ich dann doch etwas bedenklich.
Note to myself: Teleworking funktioniert nur genau so lange, wie der Akku hält.
Nicht mehr länger steht vor dem Küchenfenster das verbogene Rad – inzwischen ist es repariert, für gerade mal €35; in der Schweiz würde sich ein Velomechaniker dafür noch nicht einmal in die Hände spucken, geschweige denn ein Rad und eine Gabel auswechseln … Die Fäden am Kinn sind inzwischen auch draussen, die Wunden praktischerweise von meinem Bärtchen verdeckt, so dass man nicht allzuviel sehen kann…. Ich hoffe, dass die anderen Zeugen ebenfalls für ihn aussagen werden – ich denke, einen Velofahrer auf der eigenen Haube landen zu sehen, ist schon schlimm genug; ich bin fast sicher, dass er den grösseren Schock hatte als ich, und die Tatsache, dass ich noch so gut wie heil bin, sollte eigentlich zeigen, dass er wohl kaum zu schnell gefahren ist; im Gegenteil.
Wer wissen möchte, wo ich mich gerade so befinde, kann hier nachsehen gehen. Und weil ich Plazes das so lustig finde, könnten sich ja auch noch andere anmelden … oder?
Das Wichtigste zuerst: Das PowerBook ist noch heil – sonst könnte ich diesen Eintrag nicht schreiben –; der Palm auch, das Velo hat eine Acht im Vorderrad und ich eine Naht mit 6 Stichen am Kinn.