Way Off

Web Development à la Catholique

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Well, if it wasn’t already fact that I’m not exactly fond of religious believes, some [catholic PR agency][1] definitely makes you lose your faith:Following the common belief that taking is far more virtuous (and economic, for that matter) than giving, catholic.org simply rips off the [New York Times'][2] design — as pictured on the right.As far as I can remember from my childhood, there is some commandment that goes something like “You shall not steal!” — and that applies to web designs as well, that’s not going to change no matter how much you tinker around in the CSS and change some fonts.

Sprachschutz

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Ehrlich – ich bin kurz davor, «Sprachschutz Schweiz» zu gründen. Da will man im Coop zwei Pouletbrüstchen kaufen, und bekommt statt dessen «2 Poulet Brust». Aber hallo? Nicht genug, dass wir es mit einem Deppenleerzeichen zu tun haben – das Objekt schreibt sich Pouletbrust oder Poulet-Brust, mit Verlaub — Coop sieht sich offenbar auch ausserstande, korrekte Mehrzahlformen zu bilden.

Schon mal was von «Usability» gehört?

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«Das Bild des Grauens, das bereits mit dieser “Safari”-Meldung genährt wurde, wird durch das GUI nur noch weiter verstärkt. Wer so etwas designed und programmiert hat, läuft mit einem riesigen Brett vor seinem Kopf herum, auf dem steht “Weltfremder Entwickler”.»

Glasses required

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Seniorweb is aimed at persons older than 50 years. This is, well, not bad. The design is.

Wer nicht hören will …

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Ich habe heute eine Mail geschrieben.

Rinks und Lechts

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Verwechselt man so leicht wie Schweiz und Schweden, nicht wahr.

5 Minuten für Akademiker

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Studenten sind eine begehrte Zielgruppe, das mag wohl stimmen. Aber muss man, um sich an sie heranzumachen, wirklich ein Magazin herausbringen, dass sich von der Unterhaltungs-Sektion des 20 Minuten gerade mal durch die Verwendung von Hochglanzpapier unterscheidet?

Copy&Paste

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Man muss schon ziemlich unverfroren sein, wenn man sich erlauben kann, das Design einer gut bekannten Website über Webdesign einfach zu kopieren. Der «Leumund» hats versucht. Denn, vorsicht Update, jetzt is es weg …

Kreativ

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Rätselraten: Warum ist die Kreativ-Branche kreativ? Na, weil sie Computer haben. Ganz einfach. Findet ein Gericht.

Müllseite des Tages

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Innovatives Flash-Design: Immer ein Byte voraus. Vorsicht, latente Augenkrebs-Gefahr …

Sinn für Arialitäten

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Eigenwillige Offline-Werbung für Online-Design, stark arialisiert.

Bieder bis zur Peinlichkeit

Woven at 2004-09-25T13:06, coloured as .

Der Bund gibt sich eine neue Corporate Identity. Da werden schon mal grafisch interessante und innovative Logos rausgeschmissen und mit einem absolut biederen Wäppelchen ersetzt – und sich damit das Image eines rückwärtsgerichteten, konservativen und isolationssüchtigen Landes gegeben. Nun ja, das passt. Die Schweiz hat es ja auch nicht nötig sich in irgend einer Weise gegen aussen attraktiv zu erscheinen, nicht wahr.

Umfrage

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Grenzdebile Umfrage bei T-Mobile. Zum Glück gibt’s die in der Schweiz nicht. Noch nicht. (Swisscom reicht.)

Verbrechen wider die Menschheit

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Wie zum Teufel kann sich eine Bundesbehörde eine solche Website leisten? Und ihr rede hier nicht einmal vom Preis, den sie dafür wahrscheinlich zahlen mussten, sondern viel mehr von der Usability, die das Ding hat.

Der oder die Webdesigner gehen offenbar davon aus, dass die Besucher dieser Website allesamt Breitband-Anschluss haben sowie jeweils die neuste Version [...]

«Barrierefreiheit ist Luxus»

Woven at 2004-07-30T23:01, coloured as .

– lieber bezahlt man ein sauteures Content-Managment-System, auf das zwar Google nicht zugreifen kann, aber für solche Dinge kann man ja noch einen Search Engine Optimizer anheuern … Aus aktuellem Anlass – da in Deutschland gerade heiss darüber diskutiert wird und weil wir im Büro im Moment einen ähnlichen Fall haben (man erinnere sich an [solche] [1] Beispiele), wo mit den selben Schein-Argumenten von Seiten der Gegenpartei gefochten wird, zwei Artikel, wie geschaffen für Iwan ;) (via [schockwellenreiter] [2]): * [man bedim len?: Barrierefreiheit vs. verkrusteten Strukturen im öffentlichen Dienst] [3] * [Geschenkt ist noch zu teuer] [4] Die Argumentation ist klar: Barrierefreie Websites sind mittelfristig weit kostengünstiger als die klassischen font/span/table-garbage-collections. Eine Erfahrung, die ich/wir nur bestätigen können: In der Regel sind die Konzepte für neue Websites ein vielfaches schneller erstellt als früher, wo jede Änderung in der Hauptnavigation einem kleinen Erdbeben gleichkam, da dies wieder mindestens eine Stunde Arbeit in Photoshop bedeutete, bis man die Hauptnavigation wieder einigermassen hergerichtet hatte, ohne gerade das gesamte Layout auseinander brechen zu lassen…. Und der Unterhalt selbst wird zur mühseligen Tortur: das Einfügen eines neuen Mitarbeiters in die Staff-Liste zieht Änderungen an 7 Dateien nach sich (und natürlich handelt es sich dabei nicht um eine simple Liste, sondern eine Tabelle, mit einem Bild in der einen Tabellenzelle, den Daten in der Zelle daneben – und das zweispaltig…. Wo ich Anfang meines Dienstes noch spasseshalber von «Search & Destroy» gesprochen habe, musste ich nun erkennen, dass ich damit gar nicht so weit entfernt lag … Doch trotz solche Katastrophen findet es der «Webmaster» nicht nötig, mehr als seine wöchentlichen 8 Stunden an der Website zu arbeiten…. Gäbe es nur noch für die seriösen Webunternehmen, wie [Wolfgang Wiese] [5] diese richtig bezeichnet, bestimmte Zertifikate oder Fähigkeitsausweise, so würde ein Grossteil der heutigen so genannten Webdesignern ziemlich spurlos von der Bildfläche verschwinden…. Dieselben, die noch vor einigen Jahren davon geschwärmt haben, wie «unglaublich dynamisch» das Web doch sei, sind inzwischen wie Gargyle versteinert, ihre Füsse fest verkrallt in den Müllhaufen aus veralteten, proprietären Tags, verkommenen Browser-Weichen und selbstgestrickten CM-Systemen, diesen Abfall eifrig verteidigend unter dem Label «langjährige Erfahrung».

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